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Vorbereitung auf den Uferwanderweg

Nachdem im Frühjahr die ersten Veränderungen für den neuen Uferweg vom Fischerkietz in den Kulturpark auf unserem Gelände sichtbar wurden, war es jetzt endlich so weit. Am 03.11.2011 machte sich Heiko in aller Frühe auf den Weg nach Wedel in der Nähe Hamburg um unseren neuen Schwimmsteg abzuholen. Dieser, bei Ebay ersteigert, circa 8,5 Meter lang und 2,5 Meter breit soll später unsere alten Anleger ersetzen, die durch den Bau des Uferwanderweges wegfallen. Die Mittel dafür wurden freundlicherweise von der EWE zur Verfügung gestellt.

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Gegen 15.00 Uhr traf der Tieflader mit dem Steg ein und kurz danach kam auch der Kran um die Ecke. Am Haken hängend wurde er gereinigt und anschließend samt Mitgliedern zu Wasser gelassen. Der Tag neigte sich seinem Ende zu und durch die untergehende Sonne wurde der Steg zu seinem vorläufigen Liegeplatz gepaddelt.

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Weitere Bilder in der Bildergalerie.

Unser Jens Knoblich hat dazu noch ein kleines Video gedreht.

Text und Bilder: Frank Klöpfer

Ansegeln 2011

Saisonstart auf dem Straussee

16. April 2011,

an diesem schönen Frühlingstag trafen sich unsere Mitglieder um gemeinsam in die neue Wassersportsaison zu starten. Schnell noch eine H – Jolle ins Wasser gebracht und dann sollte es losgehen.

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Und dann kam Henry: “Wollen wir nicht noch schnell den zweiten Kutter ins Wasser bringen?”. Der nach ein paar Jahren Liegezeit in der Bootshalle endlich zu Ende überholte Kutter sollte wieder schwimmen. So begann der Tag mit mehr Arbeit als eigentlich angedacht war. Gesagt, getan, den Kutter in der Bootshalle in die richtige Position gerückt und dann eine unfreiwillige Pause, die H – Jolle lag zum auftakeln am Liegeplatz des Kutters.

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Dann endlich, der Liegeplatz wurde frei, der Kutter kam ins Wasser und dann ging es erst mal mit dem Pegasus und den Jollen auf den See.

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Wieder angelegt um sich für die nächste Runde zu stärken, kam die Idee auf, doch mal die angestaubten Knotenbahnen hervor zu holen und zu probieren was man da eigentlich noch so zustande bringt. Spaß stand dabei im Vordergrund und manch einer brauchte erst mal eine kleine Starthilfe, zu viele Jahre lagen zwischen dem letzten Training und dem jetzigen Knotenlauf. Wir hatten unseren Spaß, haben viel gelacht und ich glaube am Ende war jeder zufrieden das er es noch gebracht hat.

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Dann war endlich eingedeckt und neben Kaffee und Kuchen wurde auch der zweite Kutter noch aufgetakelt. Fertig damit, ging es wieder mit allen Booten auf den See. Ein schöner Anblick, unsere kleine Flotte bei strahlendem Sonnenschein munter auf dem Straussee segeln zu sehen.

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Doch irgendwann geht jeder noch so schöne Tag zu Ende. Der Grill wurde angezündet, die Boote abgetakelt, ein kleines Lagerfeuer entfacht und der gemütliche Teil des Tages begann. Während einige noch nicht genug vom See hatten und noch mal mit dem Kanu auf Tour gingen machten es sich andere am Lagerfeuer gemütlich.

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Dann das Highlight für die Kids, irgend jemand kam auf die Idee sich ein paar Riemen zu schnappen und eine kleine nächtliche Ausfahrt auf dem See zu wagen. Alle waren sofort mit Begeisterung dabei und so ruderten Eltern mit ihren Kindern zu nächtlicher Stunde noch eine kleine Runde über den See.

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Damit und mit Klön und Snack klang der erste Tag der neuen Segelsaison in unserem Verein aus.

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Zum Abschluss noch ein kleines Video Von H. Minkwitz

 

 

mehr Bilder in der Bildergalerie

Vereinsfossil

Text und Bilder: Frank Klöpfer, Andrea Modeß

Strausberg im Schnee

Eigentlich hatte ich mich nur auf den Weg gemacht um im Verein mal nach dem rechten zu sehen. Dabei habe ich wieder einmal überall die Schneeberge gesehen und daran denken müssen, wie viel Arbeit und Mühe es gekostet haben muss, die Wege begehbar zu halten.

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Blick auf den Straussee

Da ich ohnehin Bilder vom eingeschneiten Vereinsgelände machen wollte, hab ich an ein paar Stellen in der Stadt auch noch ein paar Aufnahmen gemacht. Winter kann schön sein, die Bilder zeigen aber auch das es zu Behinderungen und Schäden kommen kann. So ist unser Schleppdach im Verein unter der Last von 45 Zentimetern Schnee zusammengebrochen, ein Durchgang im Wohngebiet Hegermühle musste wegen eines riesigen Eiszapfens gesperrt werden, Wege und Straßen sind schmaler geworden.

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Straße zum Fischerkietz

So, und nun die Bilder. Die Aufnahmen sind von unserem tief verschneiten Vereinsgelände, aus der Großen Straße, der Friedrich Ebert Straße, der Georg-Kurtze-Straße und dem Wohngebiet Hegermühle.

 

Text und Bilder: Frank Klöpfer

Presse – MOZ Artikel über uns

Während unseres Sommerfestes am 05.09.2009 entstand im Rahmen der MOZ-serie “Vereine aus der Region” ein Artikel über unseren Verein.

Wen dieser Artikel interessiert, hier der Link zum Artikel.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/239306/

Und hier geht’s direkt zu den Bildern die an diesem Tag entstanden, zur Verfügung gestellt von Uwe Spranger.

http://seesport-strausberg.de/bildergalerie/?album=10&gallery=5

Absegeln 2008

Saisonausklang auf dem Straussee

Am 11.10.08 trafen sich unsere Mitglieder und ein paar Gäste um zum letzten mal in diesem Jahr gemeinschaftlich segeln zu gehen. Das Wetter meinte es gut und bescherte uns einen herrlich sonnigen Samstagnachmittag mit angenehmen Temperaturen und der nötigen Brise Wind.

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Schnell wurde unser Kutter "Pegasus" startklar gemacht und ab ging es über den Straussee. Mit Kind und Kegel genossen wir die Segeltour und den Blick auf herbstliche Ufer und die Stadt Strausberg im Sonnenschein.

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Nach einem Zwischenstopp für Kaffee und Kuchen ging es dann los zur zweiten Tour während sich einige Kinder gern von Martin mit dem Kanu durch die Gegend schippern ließen.

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Abendliches Beisammensein mit Grill und Klön bildete dann den Abschluss dieses schönen Tages am Ufer unseres See´s.

mehr Bilder in der Bildergalerie

Vereinsfossil

Text und Bilder: Frank Klöpfer, Jens Knoblich

Rugia – Yachtregatta einmal rund Rügen

Vom 02.05. – 05.05.2008 nahmen ca. 30 Yachten an der Rugia 2008 – Rund Rügen teil. Dabei wurden 4 Marinas rund um Rügen angelaufen. Unser Boot war eine Bavaria – 39 Fuß-Yacht. Die Crew bestand neben dem Skipper und mir aus 5 weiteren Segelenthusiasten.

Nach dem sich alle teilnehmenden Yachten am Freitag in Stralsund trafen und bis in die frühen Morgenstunden in der "Werkstatt" abfeierten, ging es am Freitag mit dicken, langen Augen pünktlich zum 08:20 Uhr Brückenzug der Ziegelgrabenbrücke los.

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Die in der Mitte – das ist unsere Yacht

Bei wenig bis gar keinen westlichen Wind und Regen ging es achterlich langsam voran. Das Feld zog sich sehr schnell auseinander. Da selbst auf dem Greifswalder Bodden der Wind nur mäßig zunahm, brauchten wir bis ca. 16:00 Uhr, bis wir als einer der ersten Yachten bei Sonnenschein unseren zweiten Anlaufpunkt, die Marina Kröslin (Festland, gegenüber der ehem. 1. Flottille der VM in Peenemünde), sahen. Abends gab es in der anliegenden Gastsätte eine zünftige Seglerparty mit Essen und Tanz. Die Marina Kröslin – ich kannte sie bis dahin nur durchs Fernglas – ist eine moderne und neu hergerichtete Marina mit ausgezeichneten Liegeplätzen sowie sanitären Einrichtungen. Mit in die Hafenanlage integriert ist eine Gaststätte sowie eine Snack- oder Bierbar. Zu den Liegplatzgebühren kann ich nichts sagen, die waren mit dem Startgeld bereits bezahlt. Allerdings ist der Hafenmeister ab 18:00 Uhr nicht mehr zu erreichen. Duschen ist mit 50-cent Stücken möglich – da reichen 1 bis 2 Geldstücke pro Duschvorgang allemal. Von mir gibt es ein “Empfehlenswert“.

Am Samstag stand uns der längste Abschnitt bevor – von Kröslin nach Glowe (Lohme ist derzeitig wegen Einsturzgefahr des Steilufers gesperrt). Bei erneut schwachem Westwind war es zwischenzeitlich notwendig, den eingebauten Diesel zu benutzen. Der Wind nahm dann auf der Ostsee etwas zu. Bei herrlichstem Vorsommerwetter erreichten wir nach knapp 40 sm unser Tagesziel gegen 19:00 Uhr. Die Marina Glowe ist auch wie Kröslin ein neu hergerichteter, kleiner aber feiner Yachthafen mit einem Imbissstand an der Schabe. Wir waren nach dem Klarmachen der Yacht noch im Ort speisen und sind dann nach einem Spaziergang durch Glowe völlig fertig in die Kojen gefallen.

Der Sonntag begann für mich mit einer Schrecksekunde. Nach dem gemeinsamen Frühstück zog ich mich zu den sanitären Einrichtungen kurz (Betonung liegt hier auf KURZ) zurück. Nach dem ich wieder in Richtung meines Schiffes begab, suchte ich dieses im Hafen vergeblich – man legte ohne mich ab, obwohl ich mich vorschriftsmäßig abgemeldet hatte. Nach einem kurzen Sprint durch die Marina konnte ich dann doch noch am letzten Steg zu meiner Crew stoßen – was hätten die bloß ohne mich auf dem großen Wasser gemacht regular_smile. Das ist mir im Übrigen in meiner über 25 Jahren langen Segelei noch nie passiert. Naja, meine Crew hatte den Spass auf ihrer Seite und ab da wurde jedes Mal vor dem Ablegen nach mir gefragt.

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Ein wenig Schräglage haben wir auch "geschoben"

Nach dem sich die Aufregung gelegt hat, ging es Richtung Wiek. Das Wetter war herrlich, der Wind bei 1-2 zunehmend. Am Kap Arkona wurden die üblichen Bilder geschossen, bevor es dann vorbei an der herrlichen Nordküste Rügens in das Hiddenseefahrwasser ging. Dort ist dann höchste Konzentration gefragt – Kenner dieses Reviers wissen, von was ich hier schreibe – außerhalb des Fahrwassers ist es sehr flach. Über den Wieker Bodden ereichten wir am frühen Nachmittag den Hafen in Wieck. Traditionell ist das der letzte gemeinsame Anlaufpunkt der teilnehmenden Yachten. Über Wiek kann man sich streiten, vor allem, was die Ansicht vom Wasser betrifft. Am Rande des Hafens sind Eigentums- und Ferienwohnungen entstanden, die nun das Bild des Hafens prägen. Ansonsten sehr guter Yachthafen mit neuen Anlegern und sauberem Sanitärtrakt. Die Regatta wurde mit einer abendlichen Bodden-Ostseerundfahrt der Weißen Flotte mit Buffet und anschließend mit einer zünftigen Bordparty auf unserem Schiff beendet. Am Montag haben wir dann mit dem übrig gebliebenen Rest der Crew die Yacht zum Charterunternehmen nach Lauterbach zurück gebracht. Wer Rügen und die Gewässer herum kennt weiß, dass das noch mal ein ganz schöner Kanten ist. Gegen 17:00 Uhr haben wir dann die Yacht entladen und dem Charterer zurückgegeben.

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Durfte auch mal am großen Rad drehen

991 – Fussel

Text und Bilder: Jens Frenzel

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